5 GUTE GRÜNDE FÜR EMPLOYER BRANDING

Warum sollte mein Unternehmen Employer Branding betreiben?

Employer Branding ist kein Marketing Buzzword mehr. Es ist zur Notwendigkeit geworden, um sich selbst als attraktiven Arbeitgeber sowohl für potentielle als auch bestehende Mitarbeiter darzustellen. Besonders erfolgreiche Unternehmen kennen zahlreiche Gründe für Employer Branding und richten diese an ihre Vision und werteorientierte Unternehmenskultur individuell aus. Im Folgenden finden Sie Gründe, warum Employer Branding in Unternehmen nicht mehr wegzudenken ist.

Grund 1: Höhere Leistungsbereitschaft

Es erweist sich, dass nicht nur eine mitarbeiterfreundliche und qualitativ hochwertige Arbeitsumgebung für höhere Leistungsbereitschaft sorgt. Diese kann ebenfalls durch eine starke Arbeitgebermarke positiv beeinflusst werden. Denn die Mitarbeiter, die ganz und voll hinter dem Unternehmen stehen, erledigen ihre Aufgaben schneller und effizienter. Die höhere Leistungsbereitschaft widerspiegelt sich in einem gut organisierten und motivierten Team, einer reibungslosen Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen und Arbeitsgruppen, Freude am Umgang mit Kunden sowie planmäßig erfüllten Zielvorgaben. Eine starke Arbeitgebermarke fördert die interne Arbeitsproduktivität, die sich wiederum auf die Kundenzufriedenheit und Verkaufszahlen auswirkt.

Grund 2: Erhöhtes Engagement für Unternehmensziele

Eine starke Arbeitgebermarke verschafft ein Gefühl der Zugehörigkeit und Verbundenheit unter den Mitarbeitern. Die Unternehmensziele werden zu gemeinsamen Zielen, die einzeln und als Team verfolgt und erreicht werden. Die Mitarbeiter übernehmen die Rolle von Markenbotschaftern, die auf potentielle Kunden einwirken und diese zum Erwerb von Produkten oder Dienstleistungen animieren. Im digitalen Zeitalter des Internets werden positive Botschaften oft durch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und LinkedIn vermittelt. So bekommt das Unternehmen ein menschliches Gesicht und kann seine Kunden davon überzeugen, dass hinter seiner erfolgreichen Geschäftsidee nicht nur das Marketing, sondern vor allem die engagierten Mitarbeiter stehen.

Grund 3: Geringere Fluktuationsrate

Es steht fest: Je stärker sich die Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen verbunden fühlen, desto geringer ist das Risiko, dass sie zu anderen Arbeitgebern abwandern. Eine geringere Fluktuationsrate weisen daher diejenigen Unternehmen auf, denen es gelungen ist, eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen. Wie Sie Ihre Fluktuationsrate im Unternehmen errechnen, finden Sie hier: Fluktuationsrate berechnen) Heute bekommen die HR-Verantwortlichen neue Aufgaben zugewiesen, deren Spektrum weit über die klassische Rekrutierung hinausgeht. Denn es reicht nicht länger aus, einen Mitarbeiter zu gewinnen. Das neue Ziel heißt: mit einer starken Arbeitgebermarke den gewonnenen Mitarbeiter langfristig zu behalten. Die regelmäßig stattfindenden Mitarbeitergespräche als Instrument der unternehmensweiten Feedback-Kultur sind dazu ein wichtiger Schritt.

Grund 4: Geringere Rekrutierungskosten

Die guten Gründe für Employer Branding werden darüber hinaus in geringeren Rekrutierungskosten gesehen. Diese hängen nicht nur mit der bereits angesprochenen Fluktuationsrate eng zusammen. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass die Unternehmen mit einer starken Arbeitgebermarke wesentlich geringere Rekrutierungskosten haben als diejenigen, die für potentielle Mitarbeiter als unbekannt und dadurch auch als weniger vertrauenswürdig erscheinen. Mehr noch: Diejenigen Kandidaten, die sich mit dem rekrutierenden Unternehmen identifizieren können, nehmen häufiger einen geringeren Lohn in Kauf. Dies beweist, dass die finanziellen Leistungen nicht die einzigen Anhaltspunkte für Arbeitssuchende sind. Ihre Priorität lautet: sich bei dem „richtigen“ Unternehmen zu bewerben.

Grund 5: Weniger Kranken- und Fehltage

Immer mehr Unternehmen bemerken, dass ihre Mitarbeiter an Erkrankungen leiden, die eigentlich vermeidbar wären. Die Rede ist von permanenter Übermüdung, die im schlimmsten Fall zum Burnout-Syndrom führt. Die Folge: Zunehmende Kranken- und Fehltage, die Kosten in Milliardenhöhe verursachen. Obwohl die Ursachen für eine krankhafte Überlastung von Mitarbeitern in unterschiedlichen Problemen liegen, ist eines sicher: Das Unternehmen mit einer starken Arbeitgebermarke kann seine Mitarbeiter nachhaltig an sich binden und ihnen einen erfüllenden Arbeitsplatz mit attraktiven Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Das Fazit: Die Mitarbeiter, die sich mit ihrem Unternehmen verbunden fühlen, verzichten gern auf Kranken- und Fehltage, wenn diese ihnen als nicht notwendig erscheinen.
Ist Ihr Unternehmen bekannt genug?

Die oben angesprochenen Tipps zeigen, warum Employer Branding wichtig ist und ein integraler Bestandteil aller Marketingaktivitäten auch in Zukunft bleiben wird. Was aber neu ist, ist die Rolle von HR-Verantwortlichen, die nun neben den Marketing-Teams zu Employer Branding aktiv beitragen müssen. Das gemeinsame Ziel ist eine positive Wahrnehmung des Unternehmens zu stärken und damit wirtschaftlichen Erfolg dauerhaft sicherzustellen.

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