BESTE EMPLOYER BRANDS: FAKTOREN FÜR ERFOLG

Ein gutes Beispiel für ein erfolgreiches Employer Branding ist Immobilienscout24. Das Unternehmen stellt über einen firmeneigenen Blog in regelmäßigen Abständen Mitarbeiter vor und porträtiert sie, passend zum Unternehmen, in ihrer Privatwohnung. Dadurch wirkt das Unternehmen persönlich und greifbar. Die Meinung der Mitarbeiter und der Grund, weshalb sie sich für diesen Arbeitsplatz entschieden haben, wirkt glaubwürdig. Außerdem ist das Thema des Employer Branding auch der Inhalt des Unternehmens, nämlich Immobilien.

Mitarbeiter mit ins Boot holen

Auch andere Unternehmen mit einem erfolgreichen Employer Branding holen ihre Mitarbeiter ins Boot und arbeiten gemeinsam an einer Strategie. Videos von Unternehmen, bei denen Schauspieler erzählen, dass alles perfekt sei, werden mittlerweile von potenziellen Bewerbern sofort enttarnt.
Ein Video, das dagegen von den Mitarbeitern zusammen konzipiert und durchgeführt wurde, ist vielleicht weniger professionell, aber dafür umso authentischer. Mit einer Prise Humor gelingt es den Arbeitgebern, einen wichtigen Punkt glaubhaft zu vermitteln: Wir sind nicht perfekt und vielleicht nicht das beste Unternehmen der Welt. Aber unsere Mitarbeiter sind gerne hier und produzieren sogar freiwillig ein Video dazu, um diese Botschaft in die Welt zu tragen. Wichtig ist es daher immer, die eigenen Mitarbeiter am Prozess des Employer Branding zu beteiligen, bei ihnen nachzufragen, was möglicherweise verbesserungsbedürftig ist und mit ihnen gemeinsam zu agieren.

Was ist Employer Branding?

Nachdem immer mehr Unternehmen mit rückläufigen Bewerberzahlen zu kämpfen hatten, wurde mit dem Prinzip des Employer Brandings ein Konzept ins Leben gerufen, das Mitarbeiter länger im Unternehmen hält und auch neue Bewerber in positiver Weise auf das Unternehmen aufmerksam macht. Die Attraktivität von Arbeitgebern wird vollem durch eine klar definierte Arbeitgebermarke gesteigert – dem Employer Branding. Das Unternehmen positioniert sich dadurch sowohl nach innen als auch nach außen klar. Dadurch steigert sich die Arbeitgeberqualität und diese wiederum verbessert für Arbeitgeber die Wettbewerbsfähigkeit. Ziel ist es nicht nur, neue Talente durch Marketing zu gewinnen, sondern auch das eigene Unternehmensprofil zu schärfen. Die Zielgruppen sind zum einen Mitarbeiter, die im Unternehmen gehalten werden sollen und Bewerber, die das Unternehmen für sich gewinnen möchte.

Welche Faktoren beeinflussen das Employer Branding?

Social Media spielt beim Thema Employer Branding eine zunehmend wichtige, strategische Rolle. Die Reaktionen auf die Darstellung des Unternehmens auf Social Media Kanälen spiegeln sich in Blogbeiträgen, auf anderen sozialen Netzwerken und in Arbeitgeberbewertungsportalen wider. Die Online-Präsenz entscheidet auch darüber, wie potenzielle Bewerber das Unternehmen nach dem ersten Googlen bewerten und wie die Kandidaten den Bewerbungsprozess erleben und davon berichten.

Transparenz ist Schlüsselfaktor

Es geht nicht nur darum, sich als Unternehmen möglichst positiv darzustellen. Vielmehr sind Qualitäten wie ein permanenter Kommunikationsprozess und eine hohe Transparenz entscheidend dafür, wie potenzielle Mitarbeiter den Arbeitgeber wahrnehmen. Wichtig ist es, nicht auf Plattitüden zurückzugreifen, die alle anderen Unternehmen auch von sich geben. Es ist vielmehr entscheidend, sich davon zu differenzieren und eine klare Strategie bezüglich des Employer Branding zu entwickeln. Unternehmen müssen sich fragen, welche Alleinstellungsmerkmale sie ausmachen und diese auch strategisch geschickt zu kommunizieren. Unternehmen mit einem erfolgreichen Employer Branding sprechen nicht nur über ihre Stärken, sondern auch über ihre Schwächen. Dadurch steigern sie ihre Glaubwürdigkeit und können es schaffen, den unzufriedenen Mitarbeitern mit ihren Beiträgen auf anonymen Arbeitgeberbewertungsportalen vorwegzugreifen.

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