BGM ERFOLGREICH UMSETZEN: DIE 5 PUNKTE CHECKLISTE

Sie planen, die Gesundheitsförderung fest in Ihrem Unternehmen zu etablieren?

Das ist eine hervorragende Idee. Schließlich passen Angebote zur Steigerung von Ausdauer und Fitness sowie der Optimierung der Work-Life-Balance genau zum Zeitgeist der Arbeitnehmer von heute.

Weil BGM-Maßnahmen zugleich signalisieren, dass Ihr Unternehmen einen hohen Anspruch an das Wohlbefinden, die Gesundheit, aber auch die Leistungsfähigkeit des gesamten Teams hat, sollten gesundheitsfördernde Angebote ein sichtbarer Bestandteil jeder vitalen Unternehmenskultur sein.

Diese 5 Punkte sollten Sie berücksichtigen, damit Ihr Programm für das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) zum Erfolg wird:

1. Entscheider gewinnen

Gehen Sie aktiv auf alle Verantwortlichen zu und holen Sie den Chef, die Personalabteilung und den Betriebsrat mit ins Boot. Überlegen Sie, wie jeder der Beteiligten vom BGM profitieren wird und werben Sie mit passgenauen Argumenten um die Unterstützung aller Beteiligten bei der Etablierung der Gesundheitsförderung.

2.Vielseitiges Angebot machen

Setzen Sie da an, wo bereits Interesse spürbar ist, und unterbreiten Sie Angebote, die für eine möglichst große Gruppe, wenn nicht sogar für alle, interessant sind. Gibt es bereits aktive Fußballer, ist die Möglichkeit eines zusätzlichen Kraft- und Konditionstrainings für die Kicker im Team ein tolles Zusatzangebot.

Aber auch, wer sonst eher bewegungsfaul, oder nur aus der Übung ist, sollte eine Option für sich finden, die voraussetzungslos zu nutzen ist. Ein Angebot, das sowohl Fitnessstudio Besuche, Yoga Kurse und Massagen umfasst, ist dazu ideal.

3. Angebote über alle Kommunikationskanäle vorstellen

Kurse ohne Beteiligung sind reine Geldverschwendung. Stellen Sie also sicher, dass alle Mitarbeiter von Ihren Angeboten wissen und die Anmeldung dazu unkompliziert ist.

Informieren Sie rechtzeitig und wiederholt zu allen Angeboten, haken Sie im Bedarfsfall auch nach, damit wirklich alle im Team von den Maßnahmen des BGM erfahren. Publizieren Sie auf möglichst vielen Kanälen: Geeignet sind sowohl das Intranet, Team-E-Mails, Flyer als auch die Social Media.

4. Mitarbeiter Empfehlungen aussprechen lassen

Fragen Sie Mitarbeiter, die das Angebot bereits wahrnehmen und davon begeistert sind, ob sie als „Influencer“ im Unternehmen von ihren Erfahrungen berichten möchten.

Das Team kann der Empfehlung eines Kollegen vertrauen. Die Hemmschwelle, erstmalig am Angebot teilzunehmen, sinkt, sobald ein Teammitglied davon berichtet, wie das Angebot sich positiv bewährt und die Teilnahme Spaß gemacht hat. Wer ein erklärter Fan der betrieblichen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung ist, wird sich so zu einem wichtigen internen Markenbotschafter und Multiplikator entwickeln.

5. Finanzielle Unterstützung

Machen Sie deutlich, dass Sie bereit sind, die entstehenden Kosten für die gesundheitsfördernden Maßnahmen mitzutragen, oder sie sogar vollständig zu übernehmen.

Schließlich profitiert auch das Unternehmen, wenn Mitarbeiter gesund bleiben und sich fit fühlen. Bieten Sie im Rahmen eines flexiblen Benefit-Programms dazu individuelle Möglichkeiten, die zugleich Anreiz und Extra-Motivation darstellen, um eine Win-Win-Situation für Sie und den Arbeitnehmer zu schaffen.

Der Gesetzgeber hat über den „steuerfreien Sachbezug“ Arbeitgebern die Möglichkeit vorgesehen, Maßnahmen des Gesundheitsmanagements finanziell zu unterstützen, um beispielsweise die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio oder die Teilnahme an Gesundheitskursen zu bezuschussen.

Was Sie beim Thema Steuerfreiheit beachten müssen, lesen Sie in unserem Artikel: Firmenfitness als steuerfreier Sachbezug

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