DER MYTHOS PRODUKTIVITÄT – DIESE STRATEGIEN SIND WIRKLICH WERTVOLL

Der Wunsch des Chefs, die Produktivität zu steigern, löst bei Mitarbeitern oft Druck aus. „Wir arbeiten doch schon am Limit. Wie soll das möglich sein? “. Offensichtlich fühlen sich Angestellte vom Arbeitgeber gedrängt. Sie haben Angst, Ziele nicht erreichen zu können, ohne noch mehr Arbeitseinsatz bringen zu müssen.

Dabei führt Produktivität zu einem besseren Gefühl bei Arbeitnehmern. Sie werden durch ihre eigene Leistung motiviert, erfahren sich als selbstwirksam und erleben bei entsprechendem Feedback, dass sie aktiv zum Unternehmenserfolg beitragen.

Der wirksame Einsatz der eigenen Kräfte, Produktivität, ist also positiv für beide Seiten: Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Wir haben die Top 5 Strategien, zur Steigerung der Produktivität im Büro für Sie zusammengestellt:

1. Denkfehler ausräumen

Weil hohe Produktivität bedeutet, dass mehr Arbeitseinheiten in der gleichen Arbeitszeit gefertigt werden können, ist es ein Irrglaube, dass nur durch längere Zeit im Büro mehr geschafft werden kann. Räumen Sie mit diesem Mythos auf! Längere Arbeitszeiten gehen nicht unbedingt mit einer höheren Produktivität einher.

Ermuntern Sie Ihr Team lieber, pünktlich nach Hause zu gehen, zu entspannen, sich zu regenerieren und dafür am nächsten Tag während der Zeit im Büro umso produktiver zu sein.

2. Bewegung und Ernährung zum Unterschied machen

Wer Zeit findet, sich auf seinen natürlichen Rhythmus zu besinnen, kann erkennen, wann er neue Kraft braucht oder sich wieder voll auspowern muss. Das gilt für Hunger- und Sättigungsgefühle und eine ausgewogene Ernährung nach eigenen Bedürfnissen genau wie für einen individuellen Sport- und Bewegungsplan, der den Fokus mal auf Relaxation und mal auf schweißtreibende Kraft- und Intervalltrainings von hoher körperlicher Belastung legt. Wer beim Sport seinen Rhythmus findet, kann in diesem Tempo auch bei der Arbeit bei bester Auslastung vorankommen.

3. Pausen einlegen!

Ermutigen Sie also Ihre Mitarbeiter, zu beobachten, wann sich das Gefühl einstellt, das Maximum ihrer Leistungsfähigkeit erreicht zu haben. Wer weiß, wann zwischendurch Pausen notwendig sind, ist auf lange Sicht produktiver.

Gehen die Ideen aus, gehen Sie vielleicht am besten zu einem Brainstorming mit dem Team an die frische Luft, wechseln in der Kaffeeküche das Thema, um den Kopf wieder frei zu machen, oder laufen schnell mal zur Brasserie gegenüber und bringen Ihrem Team ein leckeres Sortiment Fingerfood mit, um auf andere Gedanken zu kommen.

4. Auch mal „Nein“ sagen

Konsequent gedacht bedeutet das natürlich auch, dass Sie akzeptieren sollten, wenn Ihre Mitarbeiter einmal „Nein“ sagen. Bedenken Sie, dass es langfristig zielführender ist, wenn Ihre Angestellten die eigenen Grenzen kennen. Wer sich Aufgaben zumutet, die er am Ende doch nicht bewältigen kann, schadet dem Team umso mehr. Eine offene Kommunikationskultur sollte möglich machen, dass ein „Nein“ nicht als Arbeitsunwille oder Schwäche verstanden wird, sondern davon zeugt, Anforderungen richtig einschätzen zu können.

5. Arbeitszeiten freier gestalten

Wenn Mitarbeiter ihre eigenen produktiven Phasen beachten dürfen, werden neue Potenziale sichtbar. Nicht jeder zählt zu den „frühen Vögeln“. Wer die Nachteule in sich entdeckt hat, weiß, dass er erst nach Sonnenuntergang wirklich zu etwas kommt. Kein Wunder also, dass Arbeit im Homeoffice zu den beliebtesten Benefits von Arbeitgebern zählt: Mitarbeiter, die von zu Hause arbeiten, haben Zeit, sich um die Familie zu kümmern und auszuruhen. Später, wenn alle privaten Aufgaben erledigt sind, können sie ihre ganze Kraft dann für die Arbeit mobilisieren und produktiv sein. Darüber hinaus ist es hilfreich wenn Mitarbeiter frei entscheiden können, ob sie gerne bereits um 7 Uhr Früh mit voller Power im Büro loslegen oder lieber erst gegen 10 Uhr Vormittags an den Start gehen.

Fazit

Um die Steigerung von Produktivität ranken sich viele Mythen. Dabei helfen oft einfache Strategien im Job produktiver zu sein. Während wir in einem Studio, beim Lauftraining oder dem gemeinsamen Training entspannen, Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten, uns austauschen, unsere Reaktionsgeschwindigkeit, Flexibilität und Ausdauer erhöhen, leisten wir die gedankliche, psychische und physische Vorarbeit, um – quasi als Beiprodukt – im Büro Routineaufgaben schneller bearbeiten zu können und innovative Projekte sorgfältiger anzugehen.

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