GESUNDE GEWOHNHEITEN AM ARBEITSPLATZ

Das Büro wird oft zu einer gefährlichen Falle für ungesundes Verhalten. Langes Sitzen, Stress und auf die Schnelle zu viele Süßigkeiten – das macht müde und wird bald schon zu einer schlechten Gewohnheit. Gesundheitsbewusstsein muss im Alltag wachsen. Der Arbeitgeber kann am Arbeitsplatz zu einem gesunden Lebensstil und dem verantwortungsbewussten Umgang mit der physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeiter einen wichtigen Beitrag leisten.

Gesunde Gewohnheiten, die der Arbeitgeber fördern kann

Hier erfahren Sie, wie Sie in Ihrem Unternehmen mit konkreten Maßnahmen die Initiative ergreifen können, um langfristig für gesunde Gewohnheiten bei Ihren Beschäftigten zu sorgen.

Obst statt Süßigkeiten

Sind Ihre Mitarbeiter die Schokoriegel aus der Vorteilspackung oder dem Automaten nicht eigentlich längst schon satt? Ihre Mitarbeiter werden sofort bemerken, dass Sie sich eine extra Minute Zeit genommen haben, um sich Gedanken dazu machen, was Sie als bessere Nervennahrung für zwischendurch anbieten.

Unser Vorschlag: Versuchen Sie es anstatt einer Box mit Schokolade doch mal mit einem liebevoll arrangierten Obstkorb, mit Nüssen oder Honig-Sesam-Snacks und einer Auswahl an Fruchtsäften. 

Informationen zum Kaloriengehalt der angebotenen Snacks oder den unterschiedlichen Zuckerarten dienen als Anregung, ins Gespräch zu kommen und zeigen Ihren Mitarbeitern, wie sie sich gesünder ernähren können. Eine kleine vollwertige Zwischenmahlzeit, die schmeckt, wird Ihre Mitarbeiter überzeugen, das nächste Mal lieber eine Alternative zur ungesunden Kalorienbombe zu wählen.

Sportangebote fördern

Selbst diejenigen, die sonst nie zum Sport gehen, werden sicher darüber nachdenken, ob sie doch am Sportangebot teilnehmen wollen, wenn Sie ihnen den gesamten organisatorischen Aufwand abnehmen und sogar Teile der Kosten tragen. 

Bieten Sie ein breites Angebot, damit Sie sichergehen können, dass auch die, die sonst zu den Sportmuffeln zählen, sich nicht überfordert fühlen. Animieren Sie Ihre Mitarbeiter, möglichst regelmäßig an den Angeboten teilzunehmen. Finden Sie begeisterte Teilnehmer, die dem Team von ihren positiven Erfahrungen berichten. Machen Sie es allen Interessierten möglichst einfach, das Angebot auszuprobieren und unverbindlich an einer Veranstaltung teilzunehmen.

Sicher ist: Wer einmal vom routinierten Trott in das regelmäßige Training wechselt und die positive Wirkung am eigenen Leib erlebt, gibt das neue Verhalten nicht so schnell wieder auf!

Schritte-Challenge veranstalten

Sich mit anderen messen und eine Wette abschließen, macht jedem Spaß! Verbinden Sie das fröhliche Wetteifern Ihrer Mitarbeiter in einer Schritte-Challenge mit Anreizen, sich bei der Arbeit mehr zu bewegen.

Mit kleinen Wettkämpfen fordern Sie die Mitarbeiter auf, sich mehr zu bewegen und statt des Aufzugs öfter mal die Treppe zu nehmen: „Wer schafft mehr Schritte pro Woche? Wetten, dass Team A es nicht schafft, mehr Schritte zu tun als Team B?“ Ihre Mitarbeiter können sich persönliche Ziele setzen oder als Team eine andere Abteilung herausfordern.

Begleiten Sie die Aktion mit Informationen und zeigen Sie auf, was die positiven Nebeneffekte von mehr Bewegung für die Gesundheit sind. Mit einem kleinen Preis können Sie die Sieger der Challenge belohnen – beispielsweise mit einer Einladung zum Salatbuffet!

Ruhe einkehren lassen: Mittagspause ist Mittagspause!

Die Mittagspause ist eine wichtige Phase der Regeneration, die sich anschließend durch ein Mehr an Produktivität und Kreativität auszahlt. Working Lunches und Termine in der Mittagszeit verleiten Mitarbeiter zu der Annahme, anstatt gesunder Ernährung und einer notwendigen Auszeit zur Entspannung stünden auch während der Mittagspause geschäftliche Interessen im Vordergrund.

Weil das gemeinsame Gespräch in der Pause nicht zu kurz kommen soll, neigen Mitarbeiter unter Zeitdruck dann dazu, schnell etwas Ungesundes zu essen. Eine gesunde Mahlzeit stärkt und weckt neue Kräfte, während zu viele Kohlehydrate und Zucker am Nachmittag eher träge machen.

Als Vorgesetzter sollten Sie darauf achten, mit gutem Beispiel voranzugehen, in Ruhe und gesund zu essen und die Zeit für das Mittagessen konsequent von Terminen freizuhalten.

Fazit

Schon kleine Veränderungen können auf lange Sicht sehr positive und weitreichende Folgen haben. Wenn Führungskräfte als Vorbilder gesundes Verhalten sichtbar vorleben, unterstützen sie Mitarbeiter, schlechte Angewohnheiten aufzugeben und tragen wesentlich dazu bei, eine gesunde Unternehmenskultur zu etablieren.

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