Ab auf die Matte mit den Mädels von LoLa Yoga

Das Ego vor der Matte ablegen und einfach mitmachen: In München können qualitrain Mitglieder seit einigen Wochen im MATES Co-Working Space mit den Mädels von LoLa Yoga trainieren. Im Interview erzählt uns Lore mehr über ihre Philosophie und gibt Tipps für kurze Yogaübungen im Alltag.

Was steckt hinter dem Namen LoLa Yoga?
Hinter Lola Yoga stecken ich, Lore, und meine Freundin Lara. Wir werden in Zukunft nicht nur Yoga anbieten, sondern komplett alles aus der Movement Culture. Das kann vieles sein: Lola meets Nutrition, Lola meets Education, Lola meets Blackroll und so weiter. Dadurch haben wir die Möglichkeit, viele Themen aufzugreifen, denn wir wollen uns nicht nur auf Yoga beschränken. Wir machen beide gerne auch Pilates, Ballet Barre oder Functional Training und möchten all unsere Interessen einfließen lassen. Wir erlauben uns alles zu sein. Dabei sind wir auch nicht alleine, denn wir werden immer wieder mit anderen Trainern zusammenarbeiten – für einzelne Stunden oder für einen bestimmten Zeitraum.

Wie unterscheidet sich Lola Yoga von anderen Yoga Anbietern?
Unser Konzept unterscheidet sich in einigen Punkten von den klassischen Yoga Studios. Zum Beispiel haben wir gar kein festes Studio und können dadurch Räume nutzen, die morgens, mittags oder abends leer stehen. Das können Co-Working Spaces, Cafés oder einfach Plätze draußen sein. Der Check-In funktioniert dann trotzdem ganz einfach mit der qualitrain App, ohne dass man sich vorher anmelden muss. Einfach vorbeikommen, am besten die eigene Matte mitbringen und los gehts.

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Happy Yogis: Die LoLa Gründerinnen Lore und Lara

Sind eure Kurse nur für Fortgeschrittene Yogis oder kann man auch als Anfänger jederzeit einsteigen?
Ich sage immer: Meine Klassen sind anspruchsvoll aber beinhalten keine Asanas, die du nicht machen kannst. Es ist anstrengend, denn so mag ich Yoga. Aber man muss keine bestimmten Voraussetzungen erfüllen, um mitzumachen. Es kann auch mal schwierig sein aber eher von der Anstrengung her. Wenn Yogis in meine Stunde kommen, die ich noch nicht kenne, dann frage ich einfach davor das Level ab und habe dann ein genaues Auge darauf. So findet man immer ein gutes Maß, denn es ist natürlich immer schwierig alle auf ein gleiches Level zu bringen. 

Von welchen positiven Effekten profitiert man beim Yoga? Gibt es Auswirkungen, die sich auch positiv auf den Alltag auswirken?
Ein positiver Effekt ist auf jeden Fall die Öffnung der verkürzten vorderen Muskelkette, da Yoga viele Rückbeugen beinhaltet. Außerdem erlaubt Yoga einem Sport zu machen und gleichzeitig runterzukommen. Wir sind meist den ganzen Tag im Stress und powern uns dann auch noch beim Sport aus. Beim Yoga kann man sich danach besser aber nicht so erschlagen fühlen. Yoga schafft es ein gutes Gefühl zu hinterlassen, wenn man es zulässt. Dazu muss man das eigene Ego vor der Matte abgeben und einfach mitmachen. 

Was sollen eure Yogis durch LoLa Yoga lernen und auf was legst du bei deinen Stunden besonders viel wert?
Ich lege sehr viel Wert auf Alignement und achte darauf, dass alle Asanas richtig ausgeführt werden. Ich sehe auch, ob kleine Kniffe angewendet werden und ich bin ein Freund der Wiederholung. Ich sage manches vielleicht häufiger aber ich denke, dass man es nur so verinnerlichen kann. Man sieht auch wirklich wahnsinnige Unterschiede, wenn Yogis öfter in die Stunden kommen und üben. Dieser Effekt ist einfach schön. 

Hast Du ein paar Tipps für Übungen, die man auch mal zwischendurch im Büro machen kann?
Vorwärtsbeugen wirken zum Beispiel immer beruhigend. Vor einem Meeting oder einem schwierigen Gespräch hilft es oft sich einfach nach vorne zu beugen und den Kopf quasi unter das Herz zu bringen. Einfach mal alles hängen lassen oder die großen Zehen greifen und schon kommt etwas mehr Ruhe rein. Es hilft auch sich mal mit beiden Armen zu umarmen und sich ein wenig von links nach rechts zu drehen. Dann kommt es zu einer Rotation in der Wirbelsäule, die wahnsinnig gut tut. 

Eine letzte Frage noch an dich: Was war dein persönlicher Weg zum Yoga?
Ich habe in L.A. gearbeitet und dort ehrlich gesagt sehr viel abgenommen. Ich musste daraufhin ein ganz anderes Körpergefühl entwickeln. Ich habe mich immer noch als “zu dick” wahrgenommen und zur falschen Größe bei Kleidung gegriffen und ich musste ganz neu lernen Sport und gesunde Ernährung als etwas positives zu sehen. Ich bin dann einfach mal in eine Yoga Stunde gegangen und es war tierisch anstrengend. Ich dachte mir nur: Was ist das? Dann bin ich wieder hin und tatsächlich heulend da raus gekommen weil sich scheinbar irgendwas gelöst hatte. Es hat mich immer wieder dahin gezogen und ich habe gemerkt, dass Yoga irgendwas mit mir macht. Das ist nicht nur Sport. Dann habe ich mich dafür entschieden eine Ausbildung zu machen, weil ich einfach wissen wollte, ob ich es auch gerne weitergebe. Die Ausbildung ging dann ein halbes Jahr, da ich mir auch Zeit nehmen wollte alles zu verinnerlichen. Danach habe ich in der nächsten Ausbildung assistiert und so immer weiter gelernt. Das war mein Weg zum Yoga.

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