MUSKELKATER? DAS KÖNNEN SIE DAGEGEN TUN!

Wer kennst das nicht: Eine lange Sportsession, man ist glücklich aber auch erschöpft und die Gliedmaßen fühlen sich schwer an. Der Muskelkater am nächsten Tag ist quasi sicher. Wir haben für Dich einige Tricks, wie Du Muskelkater vorbeugen kannst, um entspannt und ohne Schmerzen in einen neuen Tag zu starten. 

Was ist ein Muskelkater eigentlich?

Es hört sich gruselig an: Winzige Risse und Verletzungen im Muskelgewebe lösen die Schmerzen des Muskelkaters aus. Diese werden auch Mikrotraumata genannt. Anders als bei einer sportbedingten Erschöpfung, die man noch während des Trainings spürt, ist der Muskelkater meist Stunden oder sogar erst Tage später am stärksten zu spüren. 

1. Vor dem Training 

Deine Muskel sollten auf jeden Fall schonend aber ausreichend vor dem eigentlichen Training erwärmt werden. Aufwärmen kannst Du Dich zum Beispiel durch normales Gehen, Ausschütteln des Körpers oder leichtes Joggen. Vorbeugend kann auch ein circa dreiminütiges Vibrationstraining helfen. Du solltest außerdem darauf achten, dass Dein Körper ausreichend mit Vitamin E und C, Magnesium und Kalzium versorgt ist, da diese Vitamine und Mineralstoffe unter anderem für die Regeneration der Muskeln zuständig sind.

2. Während des Trainings

Wenn Du neue, ungewohnte Bewegungen ausführst, solltest Du die Intensität sehr langsam und schonend steigern. Das gilt für alle Bewegungsabläufe, die anstrengend sind. Egal ob Gartenarbeit, Yoga oder intensives Muskeltraining im Studio. Allgemein gilt es die Leistungssteigerung sehr gering zu halten, um einen Muskelkater zu vermeiden. 

3. Nach dem Training

Ein weit verbreiteter Mythos: Dehnen nach dem Training hilft gegen Muskelkater. Wirklich? Fehlanzeige! Professor für Bewegungswissenschaft Dr. Jürgen Freiwald, ein viel zitierter und anerkannter Experte im Bereich Dehnen von der Bergischen Universität Wuppertal, sagt: „Intensives Stretching nach sportlichen Tätigkeiten kann den Muskelkater sogar verstärken.“ Man kann sich das wie bei einem Gummiband vorstellen: Ist ein Knoten darin und man zieht daran, wird dieser nur noch fester. Lieber erst etwas auslaufen und anschließend eine Sauna-Session einlegen, um die Durchblutung zu fördern. Alternativ helfen auch Kräuterbäder, Wechselduschen mit warmem und kaltem Wasser oder durchblutungsfördernde Salben. Entspannung in einem ruhigen Raum oder Massagen können ebenfalls Wunder wirken. Eine weitere gute Idee ist, die Muskeln ein paar mal mit der Blackroll zu bearbeiten. Das lockert und löst Verspannungen. Ist der Muskelkater bereits da, kann sehr leichtes Dehnen regenerationsförderd sein, da es einen Reiz aussendet, der die Rehabilitation positiv anregt. 

Möchtest du Dich beim Sport auspowern und danach mit einem entspannten Saunagang dem Muskelkater vorbeugen? Auf unserer Locations Suche findest Du zahlreiche Studios mit Wellnessbereich zum Trainieren und Entspannen.

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