Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: Ihre Bedeutung und wie wir sie durch Achtsamkeit stärken können

Die Psyche ist ein wichtiger Teil der Gesamtgesundheit und hängt damit auch stark mit der Leistungskraft der Mitarbeiter zusammen. Gerade im beruflichen Kontext wird die Psyche immer wieder mit ganz erheblichen Belastungen konfrontiert. Um die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter aufrecht zu erhalten, können Unternehme verschiedene Handlungsmaßnahmen ergreifen:

Mentale Gefährdungsmomente erkennen

Die mentale Gesundheit der Arbeitnehmer ist immer dann in Gefahr, wenn es an ausgleichenden Faktoren fehlt. Situationen, in denen die beruflichen Spannungen dominieren, können sein:

  • Eng getakteter Berufsalltag, die Mitarbeiter stehen unter zeitlichem Stress
  • Unüberbrückbare Meinungsdifferenzen
  • Schicksalsschläge im privaten Bereich
  • Berufliche Leistungen werden nicht anerkannt und honoriert
  • Unklare Aufgabenbeschreibung, Unter- und Überforderungssituation
  • Mangel an beruflicher Sicherheit
  • Respektlosigkeiten im Kollegenkreis
  • Drückendes Betriebsklima
  • Der Beruf schneidet ins Privatleben ein
  • Biologische und genetische Faktoren (Beispiel: Veranlagung und/oder hormonelle Veränderungen)
  • Die psychische Ausgangssituation (Vorerkrankungen, geringes Selbstwertgefühl, Mangel an Frustrationstoleranz, Hang zur Perfektion)

Mitarbeiter signalisieren möglicherweise das Vorliegen eines dieser Szenarien, indem sich das Persönlichkeitsbild verändert oder die Arbeitsleistung sinkt. Sie wirken fahrig, reizbar und unausgeruht.

Warum die mentale Gesundheit schützenswert ist

Bei mentaler Beeinträchtigung der Belegschaft leidet die allgemeine Zufriedenheit und die Arbeitsmotivation. Die Bearbeitungsdauer nimmt kontinuierlich zu, die Qualität der einzelnen Arbeitsabläufe lässt nach. Langfristig gesehen kann es zu psychosomatischen Erscheinungen kommen.
Bereits jetzt landen psychische Ursachen bei den Krankheitsfällen auf dem dritten Rang mit dem bitteren Beigeschmack, dass der Betroffene vergleichsweise langsam kuriert.

Der Gesetzgeber hat auf diese Entwicklung reagiert. So trägt der Arbeitgeber die Verantwortung dafür, den psychischen Gefährdungsgrad im eigenen Unternehmen zu analysieren. Neben der gesetzlichen Pflicht ist die Vorsorge aus Sicht der Geschäftsleitung aber auch eine Frage des Umsatzes und der Fluktuation.

Definitorische Grundlage

Der übergeordnete Gesundheitsbegriff: Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt die Gesundheit als einen Zustand des Wohlergehens, sowohl in der körperlichen, geistigen als auch in der sozialen Dimension. Zudem ist die Gesundheit durch das Fehlen gesundheitlicher Beeinträchtigungen geprägt.

Mentale Gesundheit: Die mentale Gesundheit ist ein komplexes Konstrukt unterschiedlicher Faktoren, wie zum Beispiel die emotionale, psychische und soziale Integrität. Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zählt als weiterer Aspekt in das erweiterte Verständnis der mentalen Gesundheit hinein.

Psychische Belastungen: Je stärker die Psyche beansprucht und belastet wird, desto eher kann sie Schaden nehmen. Die Norm EN ISO 10075-1 fasst unter psychischen Belastungen sämtliche Einflüsse zusammen, die die Psyche des Menschen in irgendeiner Weise tangieren. Die psychische Beanspruchung beschreibt die Auswirkung, die dieser situative Zustand auf das jeweilige Individuum hat.

Das Achtsamkeitsprinzip: Die Achtsamkeit ist eine Geisteshaltung, die der buddhistischen Lehre entstammt. Unter Achtsamkeit ist eine Art der Wahrnehmungssteuerung zu verstehen. Dabei geht es um das bewusste Leben im jetzigen Moment. Die einzelnen Sinne sollen den Augenblick in seiner Vollständigkeit registrieren, ohne dabei wertend zu sein.

Aktive Gesundheitsförderung

Die mentale Gesundheitsförderung ist facettenreich und in vielen Punkten individuell. Auf diesem Wege kann sich das Gesundheitsmanagement im beruflichen Kontext am Erhalt der psychischen Gesundheit orientieren:

Präventionsarbeit

Die Idee vom mentalen Gesundheitsschutz beginnt bereits präventiv. Die Arbeitsumgebung soll strategisch wertvoll und gesundheitsfördernd sein, was durch eine vorgeschaltete Gefährdungsbeurteilung und einer darauf basierenden Maßnahmenumsetzung gelingt. Die Belastungsfaktoren können in der Arbeitsorganisation, der Arbeitsplatzgestaltung oder dem gegenwärtigen Konfliktmanagement verborgen sein. Ein weiteres Teilgebiet ist die frühzeitige Erkennung arbeitsbedingter Erkrankungen und die positive Einflussnahme darauf sowie die erfolgreiche Wiedereingliederung von Mitarbeitern, die aufgrund psychischer Überanspruchung über einen längeren Zeitraum ausgefallen sind.

Kenntnis in der Theorie

Vielfach hilft es bereits, die Belegschaft für das Thema der mentalen Gesundheit und die Zusammenhänge zu sensibilisieren. Dadurch haben sie die Möglichkeit, Negativentwicklungen bereits im Ansatz zu erkennen und die Prozesse zu verstehen. Wer zum Beispiel die klassischen Mobbingstrukturen oder die Symptome des Burn-outs kennt, kann rechtzeitig Einfluss darauf nehmen.

Achtsamkeit

Die Achtsamkeit ist ein wissenschaftlich erforschtes Stressbewältigungskonzept. Die Achtsamkeitspraxis kann im medizinischen oder meditativen Rahmen aber auch in Form davon losgelöster Alltagsübungen zum Einsatz kommen. Vorteil dieser Methode ist das schnelle Erlernen und Nutzen der Entspannungsstrategie. Wendet der Mitarbeiter die Achtsamkeitstechniken in Belastungsphasen an, kann er kurzweilig entspannen und seinen Stress reduzieren. Die bewusste Atmung, das achtsamkeitsbasierte autogene Training oder das progressive Muskelentspannungsverfahren können miteinander verknüpft werden und unterstützen diesen Effekt. Alle diese Mechanismen legen den Fokus auf gegenwärtige Empfindungen und schaffen eine angenehme Problemdistanz. Dadurch erhöht sich die kognitive Leistungskraft und die Kraftreserven füllen sich wieder auf.

Teambuilding Maßnahmen

Teambuilding trägt zur Erhaltung der mentalen Gesundheit der Belegschaft bei, indem es das Wohlbefinden und den Selbstwert stärkt. Im Fokus steht die lösungsorientierte Zusammenarbeit. Jeder Mitarbeiter trägt mit seiner Fachkompetenz einen Teil zur Lösungsfindung bei. Dadurch entwickelt sich ein funktionaler Zusammenhalt und ein soziales Zugehörigkeitsgefühl. Es entsteht Verbindlichkeit, weil die Gruppe ihr Ziel nur im Team erreicht. Diese Bindung erstreckt sich sowohl auf das Unternehmen als auch auf den emotionalen Wahrnehmungsbereich. Für den Fortbestand des Unternehmens zählt das Teambuilding also zum primären Ressourcenkreis, weil es die Kündigungsbereitschaft der Mitarbeiter und den damit verbundenen Mehraufwand sowie etwaige Kosten reduziert.

Fachkundiges Unterstützungsangebot

Hilfspersonen, wie Coachs und Mediatoren, sind speziell auf den Erhalt der mentalen Gesundheit geschult. Auf Anfrage unterstützen sie den ratsuchenden Betrieb in puncto Gefährdungsanalyse, Konfliktlösung und Supervision. Sie unterbreiten an geeigneter Stelle Vorschläge zur Verbesserung der Unternehmenskultur, haben wertvolle Tipps für die Personalabteilung parat, beziehen aber auch die Mitarbeiter in die Evaluationsarbeit mit ein.
Das Förderangebot kann unter anderem in Form aktiver Workshops, Teambuilding Maßnahmen, Teamleiter- und/oder Mitarbeitercoaching, Achtsamkeitsseminaren und mündlicher Beratung bestehen.

Sofort umsetzbare Praxistipps

Neben dem fundierten Maßnahmenkonzept, gibt es ein paar sofort wirksame Bewältigungsstrategien, die unmittelbar in die unternehmerischen Abläufe zu integrieren sind. Folgendes können Führungsebene und Belegschaft zur Linderung psychischer Belastungsphasen tun:

  • Schaffung einer offenen Fehler- und Gesprächskultur
  • Gegenseitige Rücksichtnahme und Empathie
  • Das gemeinsame Entwickeln einer Lösungsstrategie
  • Übersichtliche und logische Arbeitsstruktur, innerhalb welcher die übertragenen Aufgabenfelder zur Leistungsstärke des Mitarbeiters passt
  • Sensibilisierung für die Wichtigkeit von gesunder Ernährung, Ausgleichsphasen und ausreichendem Schlaf
  • Achtsamkeitsangebote zur Verfügung stellen

Sei es der zeitliche Stress, die fachlichen Anforderungen oder eine Meinungsverschiedenheit im Kollegenkreis – der entstehende Stress braucht ein effektives Ventil. Zielgerichtete Coachings oder Achtsamkeitsübungen können ein geeignetes Alltagsventil sein.

Die Corona-Krise brachte zahlreiche Veränderungen für Arbeitgeber und -nehmer mit sich. Einer der wichtigsten Punkte ist dabei die Home Office Tätigkeit. Auch wenn viele Unternehmen ihren Mitarbeitern schon zuvor die Chance boten, dauerhaft oder zumindest hin und wieder von zu Hause aus zu arbeiten, brachte erst die Pandemie eine wirkliche Neuerung mit sich: In Berufen, in denen es zumindest theoretisch möglich ist, sind Arbeitnehmer dazu gezwungen, ihren Mitarbeitern die Möglichkeit einzuräumen, von zu Hause aus zu arbeiten.

Strenge Regelungen über den Abstand der Mitarbeitern zueinander und die maximale Belegung von Räumen tun dabei ihr Übriges – derzeit arbeiten so viele Menschen von zu Hause aus, wie noch nie. Dabei bringt das Remote Arbeiten, wie die Home Office Tätigkeit außerdem noch genannt wird, mehr Vorteile mit sich, als man vielleicht meinen könnte. Dennoch stellt es sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber oft genug vor das eine oder andere Hindernis. Häufig ist die Digitalisierung eines Unternehmens doch nicht so weit fortgeschritten, dass ein reibungsloses Arbeiten außerhalb des Betriebes tatsächlich so effektiv ist, wie gewünscht.

Doch was können Sie als Arbeitgeber tun, um Ihren Mitarbeitern das Arbeiten von zu Hause aus so angenehm wie möglich zu machen und im besten Falle selbst einen Nutzen daraus zu ziehen?

Arbeitnehmer sollten Ihren Mitarbeitern das nötige Vertrauen entgegenbringen, das es für das Arbeiten von zu Hause aus benötigt

Wichtig ist zunächst zu wissen, dass das Arbeiten von zu Hause aus für die meisten Mitarbeiter nicht etwa ein notwendiges Übel, sondern eine oft heiß ersehnte und lang erwartete Möglichkeit bietet, Beruf und Familienleben unter einen Hut zu bringen. Gerade Mitarbeiter, die einen langen Anfahrtsweg zur Arbeit haben und häufig Überstunden machen, profitieren enorm von der Home-Office-Lösung. Indem Anfahrtsweg und Rückweg wegfallen und eine deutlich flexiblere Arbeitstätigkeit möglich ist, bleibt wesentlich mehr Zeit für Hobbys und Familie. Wer zuvor noch eine Menge Zeit durch Staus verloren hat, sich mit überfüllten Straßenbahnen herumplagen und seine Arbeit immer auf Kindergarten- und Schulzeiten seiner Kinder abstimmen musste, erfährt durch das Remote Arbeiten eine deutliche Besserung. Indem Mitarbeiter so nicht mehr gestresst bei der Arbeit erscheinen, ihre Aufgaben flexibel abarbeiten können und mehr Zeit für ihre Freizeit haben, steigt die Motivation für die Arbeit ganz automatisch – kein Wunder also, dass sich das positiv auf die Arbeitsleistung auswirkt.

Mitarbeitern Home Office zu gewähren, kann die Fluktuation verringern

Gerade dann, wenn das Remote Arbeiten in Corona-Zeiten schon reibungslos in Ihrem Unternehmen funktioniert, spricht nichts dagegen, das Prinzip auch in Zukunft beizubehalten. Auch wenn nicht alle Mitarbeiter dauerhaft zu jeder Zeit von zu Hause aus arbeiten können, sollte zumindest die Möglichkeit bestehen, einzelnen Mitarbeitern die Option einzuräumen, zeitweise, also an bestimmten Tagen oder innerhalb der Schulferien der Kinder im Home Office tätig zu sein. Diese Option, die Sie ihren Mitarbeitern damit bieten, ist nicht nur ein netter Zusatz, der die Arbeit in Ihrem Unternehmen nur umso attraktiver macht, sondern in vielen Fällen sogar unabdingbar, um gute Mitarbeiter zu halten: Rund 25 Prozent aller Arbeitnehmer erachten die Möglichkeit des Arbeitens von zu Hause aus als so gewichtig, dass sie diesbezüglich sogar ihren Arbeitgeber wechseln würden.

Häufig befürchten Arbeitnehmer jedoch, dass Mitarbeiter von zu Hause aus nicht effizient genug arbeiten würden – immerhin lässt sich nur schwer kontrollieren, wer tatsächlich arbeitet und wer die Zeit nicht lieber nutzt, um den Haushalt zu schmeißen oder sich nebenbei einen Film anzusehen. Diese Sorgen sind in der Regel unbegründet: Häufig können sich Mitarbeiter sogar deutlich besser konzentrieren, wenn sie die heimische Ruhe genießen können, anstatt im Großraumbüro arbeiten zu müssen oder sich ihren Arbeitsbereich zu Hause selbst einrichten. Dennoch ist eine gewisse Struktur unabdingbar, um sicherzustellen, dass das Unternehmen nicht den Bach runtergeht. Eine feste Aufgabenverteilung ist daher von enormer Bedeutung – und deutlich wichtiger, als es der Fall wäre, würden alle Mitarbeiter im Unternehmen sein.

Ein regelmäßiger Austausch untereinander ist unverzichtbar

Regelmäßige Video- und Telefonkonferenzen über Programme wie Zoom oder Teams und der stetige Austausch von Textnachrichten über Teams oder Slack helfen Ihnen dabei, in Kontakt mit Ihren Arbeitnehmern zu bleiben und sorgen dafür, dass sich Mitarbeiter untereinander austauschen können. Um sicherzustellen, dass wichtige Aufgaben nicht unbeachtet bleiben, eine Aufgabe nicht doppelt bearbeitet und keine Zeit für unwichtige Projekte verschwendet wird, hilft es, wöchentliche oder sogar tägliche Konferenzen abzuhalten, die immer zu festen Zeiten stattfinden, wie es auch im Unternehmen selbst der Fall wäre. Diese Struktur sorgt nicht nur für einen geregelten Arbeitsablauf, sondern gibt sowohl Ihren Mitarbeitern als auch Ihnen selbst die notwendige Sicherheit, die es für das Arbeiten von zu Hause aus braucht.

Um Aufgaben und Projekte festzuhalten und den Fortschritt zu dokumentieren, lohnt es sich, Programme zu verwenden, auf die alle Mitarbeiter zugreifen können. Ein Beispiel hierfür ist Asana, das Arbeitnehmern und Arbeitgebern die Möglichkeit bietet, verschiedene Projekte zu verwalten, anderen Mitarbeitern Aufgaben zuzuweisen und zu kommentieren. Werden alle Aufgaben über dieses Tool festgehalten und zugewiesen, findet automatisch eine zielführende Arbeitsaufteilung statt, die noch dazu einen notwendigen Überblick bietet.

IT-Servicekräfte sollten Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite stehen

Um Home Office Lösungen jedoch tatsächlich sinnvoll in die Tat umsetzen zu können, braucht es dabei nicht einmal unbedingt viel. Haben Sie als Arbeitgeber nicht die Möglichkeit, alle Mitarbeiter zeitnah mit Laptops, Desktop-Computern und vielem mehr auszustatten, ist das nicht unbedingt schlimm. Remote-Access-Lösungen sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter über ihre privaten Endgeräte auf den Firmendesktop zugreifen und die entsprechenden Programme so einfach nutzen können, ohne die entsprechende Soft- und Hardware zu Hause zu haben. Wichtig dafür sind jedoch zuverlässige Remote Support Solutions, also IT-Fachkräfte, die Ihren Mitarbeiter für solche Fälle zur Verfügung stehen und Sie bei der Einrichtung Ihres Arbeitsplatzes zu Hause helfen. Qualifizierte IT-Fachkräfte sollten im besten Fall jeden Tag erreichbar sein, um so einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Indem die entsprechenden IT-Fachkräfte direkt auf die Endgeräte der Mitarbeiter zugreifen können, werden Probleme auf diese Weise behoben, noch bevor ein tatsächlicher Schaden entstehen kann.

Sie möchten ein Sportangebot bieten, dass für alle attraktiv ist? Dann treten Sie gerne mit uns in Kontakt:






Ich möchte zudem regelmäßig weitere Informationen zum qualitrain Angebot erhalten.

Ich bin damit einverstanden, dass qualitrain meine personenbezogenen Daten verarbeitet und speichert, um mich persönlich kontaktieren zu können. Die Einwilligungen können jederzeit und ohne Angabe von Gründen widerrufen werden.

INFOS ANFORDERN

Möchten Sie qualitrain auch in Ihrem Unternehmen einsetzen? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

WEITERE SPANNENDE INHALTE?

In unserem Ressourcen Hub finden Sie Aufzeichnungen unserer Online Events, hilfreiche HR Rechner, unter anderem zum Thema Krankenstand, sowie spannende Factsheets.

Contact Us

We're not around right now. But you can send us an email and we'll get back to you, asap.

Not readable? Change text. captcha txt